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6 Tipps, um dein Englisch während der #stayhomechallenge zu verbessern


Du würdest gerne dein Englisch auch während der Corona-Krise verbessern? Kein Problem! In diesem Artikel findest du 6 Tipps, mit welchen du dein Englisch auf die nächste Stufe bringen kannst – und das ohne das Haus verlassen zu müssen!

Lösung bei Ausgangssperre: Englisch Online lernen

Das Coronavirus grassiert in Deutschland. Die Menschen werden dazu aufgefordert, verantwortungsbewusst zu handeln und sich sozial zu distanzieren. Damit möchte man sichergehen, sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet. Das bedeutet aber auch, dass du mehr Zeit zu Hause verbringen und dementsprechend mehr Zeit zur Verfügung haben wirst. Diesen Zeitgewinn kannst du anhand der nachfolgenden 6 Tipps für zu Hause clever nutzen, um dein Englisch effektiv zu verbessern.

1: Ein realistisches Ziel setzen

Überlege dir in einem ersten Schritt ein realistisches Ziel, das du in 2 Wochen Selbstquarantäne erreichen möchtest. Du kannst dir beispielsweise vornehmen, täglich 30 neue Vokabeln zu lernen, dein Business-Englisch aufzufrischen oder dich auf die TOEFL-Prüfung vorzubereiten. Dein Ziel wählst du frei nach deinen Interessen und Bedürfnissen. Bevor du mit dem Lernen anfängst, solltest du allerdings deinen Wissenstand überprüfen, damit du später deinen Erfolg messen kannst.

2: Wissensstand überprüfen mit Vorher-Nachher-Vergleich

Um deine englischen Sprachkenntnisse zu ermitteln, kannst du unseren Einstufungstest hier durchführen. Er dauert nur wenige Minuten und kann nach der Quarantäne wiederholt werden, um deinen Wissenszuwachs zu messen. Dein Erfolg wird dich auch über die Ausgangssperre hinaus dazu motivieren, am Ball zu bleiben. Dadurch wird dein kurzfristig gesetztes Ziel zu langfristigem Lernen.

3: Effektiv und zielorientiert durch Lernplan

Das Erstellen eines Lernplans ist essenziell für effektives Lernen. Mit einem Lernplan gibst du deinem Lernvorhaben eine Struktur und stellst sicher, dass du deine von dir vordefinierten Ziele am Ende erreichst. Bestimme deshalb zuerst das Abschlussdatum, an welchem du dein Ziel oder eine Etappe in Richtung Endziel idealerweise erreicht haben möchtest. Wenn du dieses Datum festgelegt hast, solltest du dir Gedanken über den Aufwand machen, den du betreiben möchtest. Hier findest du 2 Beispiele für Lernpläne, je nach Zielvorhaben.

Beispiel Wortschatz:

Willst du beispielsweise deinen Wortschatz erweitern, kannst du dir in deinem Lernplan vermerken, wie viele Vokabeln du täglich zu einem bestimmten Thema lernen möchtest. Dabei planst du dir Zeit zur Recherche über Online-Wörterbücher ein, sowie für das Lernen selbst. Alle Vokabeln, die du am ersten Tag gelernt hast, kannst du am zweiten Tag zusätzlich zu den neu gelernten Vokabeln wiederholen. In deinem Lernplan kannst du die Regeln nach deinen Bedürfnissen selbst festlegen. Der Vorbereitungsaufwand ist hierbei gering und mit guter, anfänglicher Planung wirst du alle Themen abdecken, die dir wichtig sind.

Beispiel TOEFL Trainingskurs:

Solltest du dich auf ein englisch-Zertifikat vorbereiten wollen, kannst du dir professionelle Unterstützung holen, wie du etwa beim TOEFL Trainingskurs von EF English Live erhältst. Hier kannst du jederzeit an Live-Gruppenunterricht teilnehmen und autodidaktisch reale TOEFL iBT Testfragen lösen. Diese Flexibilität ist ideal, wenn man nicht viel Zeit zur Verfügung hat oder spontan und wann immer du willst lernen möchte. Da du aber deine freie Zeit so effizient wie möglich nutzen möchtest, solltest du dir hier einen klaren Lernplan erstellen, damit du alle 4 Kernbereiche verbesserst: Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben.

4: Technische und Online-Hilfsmittel nutzen

Ein weiteres technisches Hilfsmittel ist dein virtueller Kalender. Logge deine Lernzeiten mit Pausen in deinen Kalender ein und füge Beschreibungen hinzu, um genauer zu definieren, was du machen möchtest. Du kannst z. B. angeben, ob du englische Artikel lesen möchtest, um dein Leseverstehen zu verbessern oder einen Podcast zum Training deines Hörverstehens hören willst. Blocke dir beispielsweise eine Stunde in deinem Kalender, um einen englischen Text zu verfassen und dann eine weitere halbe Stunde, um ihn von jemanden der besser Englisch spricht bewerten zu lassen. Durch die Eingrenzung der Handlung sicherst du deinen Plan ab und bist auf dem besten Weg, dein Ziel zum Ende deines Lernprojektes zu erreichen.

5: Online-Ablenkung vermeiden

Neben den vielen technischen, kann es online auch zu großer Ablenkung kommen. Ob es nun surfen durch das World Wide Web oder das Checken von Instagram und Co ist – wir erhalten ständig Neuigkeiten aus aller Welt und Nachrichten von Freunden. Stelle deshalb dein Smartphone zu den von dir in deinem Kalender geblockten Zeiten lautlos und überprüfe Nachrichten erst nachdem du deine Lerneinheit abgeschlossen hast. Durch das fokussierte Lernen wird es dir leichter fallen, Inhalte zu verinnerlichen und komplizierte Grammatikthemen zu verstehen. Technische Hilfsmittel sollten also bewusst und zielorientiert verwendet werden, um die für das Lernen exklusiv gebuchte Zeit effizient zu nutzen.

6: Lernpartner und Englisch-Lehrer online treffen

Die bisher vorgestellten Tipps handelten vor allem von Motivation und selbstgesteuertem Lernen. In unserem letzten Tipp wollen wir dir eine Methode vorstellen, die auf die Aussprache und den mündlichen Ausdruck abzielt: Video-Chat und Live-Unterricht. Wenn du dich schon nicht in Cafés und Restaurants zum kreativen Sprachaustausch mit einem Tandem-Lernpartner treffen kannst, solltest du zumindest einen Vorteil aus der massiven Reichweite des Internets ziehen und dir einen Tandem-Partner online suchen.

Fang am besten noch heute damit an!